KVBB-Kampagne: „Bei Männerschnupfen hilft Mama, bei Krankheiten helfen wir“

„Praxis zu. Und nun?“ oder „Bei Männerschnupfen hilft Mama, bei Krankheiten helfen wir.“ Mit pfiffigen Slogans wie diesen wirbt die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten sowie den Apotheken im Land Brandenburg für die Angebote des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

 

„Mit der Kampagne steigern wir die Bekanntheit der bundesweit einheitlichen Bereitschaftsdienstnummer 116117“, erläutert der stellvertretende KVBB-Vorstandsvorsitzende Dipl.-Med. Andreas Schwark das Ziel der Kampagne. „Darüber hinaus wollen wir dem Trend entgegensteuern, mit Schnupfen oder Rückenschmerzen in die Rettungsstelle zu gehen. Daher klären wir mit unseren Infomaterialien die Patienten über die ambulanten Versorgungsangebote auf.“

 

Mit einem Wartezimmer-Plakat, Postkarten und Infokärtchen wird den Patienten kurz, prägnant und einprägsam erläutert, wo es bei einer akut auftretenden Erkrankung die richtige Hilfe gibt: zu normalen Sprechzeiten beim Niedergelassenen, zu finden über www.kvbb-arztsuche.de, außerhalb der üblichen Sprechzeiten beim ärztlichen Bereitschaftsdienst über die 116117 und nur in lebensbedrohlichen Fällen beim Rettungsdienst.

 

Die Aktion der KVBB ist Teil einer gemeinsamen Offensive aller Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die 116117 und den ärztlichen Bereitschaftsdienst in der Bevölkerung bekannter zu machen.

 

Die Kampagnenmotive finden Sie zum Download hier

13.04.2018