Presseschau

Deutsches Ärzteblatt online, 19.10.2017

Der durchschnittliche Honorarumsatz je niedergelassenen Arzt beziehungs­weise Psychotherapeut ist im Jahr 2015 gegenüber 2014 um 1,2 Prozent oder 2.576 Euro auf 211.892 Euro gestiegen.

Ärzte Zeitung online, 18.10.2017

Die Vorsorge- und Rehaeinrichtungen in Brandenburg haben im vergangenen Jahr 67.521 Patienten behandelt.

Ärzte Zeitung online, 17.10.2017

Mit 4483 Euro überstiegen sie den Bundesdurchschnitt von 4213 Euro um 270 Euro.

Märkische Allgemeine online, 12.10.2017

Viele Brandenburger suchen wegen einer Schnupfennase, Rückenschmerzen oder Bluthochdruck als erste Anlaufstelle das Krankenhaus auf. Kassenärzte wollen deshalb die Telefonnummer der Bereitschaftsdienste 116 117 populärer machen.

Deutsches Ärzteblatt Nr. 40, 06.10.2017

Mit Beginn der kühlen Jahreszeit naht die jährliche Grippewelle. Ärzteverbände, Kassenärztliche Vereinigungen sowie Ärztekammern raten vor allem Risikogruppen, sich auch in diesem Jahr impfen zu lassen.

Märkische Allgemeine online, 05.10.2017

In kaum einem Fach ist ein Studienplatz so schwer zu ergattern wie in Medizin. Wie wichtig die Abi-Noten sind, darüber verhandelt derzeit das Bundesverfassungsgericht. In Brandenburg hofft man tendenziell auf das Ende des Numerus clausus.

Der Prignitzer, 04.10.2017

Krankenhausspiegel seit drei Monaten am Start Betreiber zieht Fazit und kündigt Änderungen an

Ärzte Zeitung online, 25.09.2017

So sehr sich der Bundestag verändert – viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl.

Deutsches Ärzteblatt online, 22.09.2017

Mit Beginn der kühlen Jahreszeit naht die jährliche Grippewelle. Ärzteverbän­de, Kassenärztliche Vereinigungen sowie Ärztekammern raten vor allem Risiko­gruppen, sich auch in diesem Jahr impfen zu lassen.

Ärzte Zeitung online, 21.09.2017

Die Vertragsärzte kauen schwer am schwachen Ergebnis der Honorarverhandlungen für 2018. Es sei fraglich, ob der aktuelle Mechanismus auf Dauer ein geeignetes Preisfindungsinstrument sei, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen.