„Praxis zu. Und nun?“

KVBB-Infokampagne zur 116117 und zum ärztlichen Bereitschaftsdienst startet im April

Bild: Bei Männerschnupfen hilft Mama, bei Krankheiten helfen wir.„Praxis zu. Und nun?“ oder „Bei Männerschnupfen hilft Mama, bei Krankheiten helfen wir.“ Mit pfiffigen Slogans wie diesen möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Angebote des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in der Öffentlichkeit bekannter machen.

 

„Mit der Kampagne wollen wir die Bekanntheit der einheitlichen Bereitschaftsdienstnummer 116117 steigern“, erläutert KVBB-Vorstandsvize Dipl.- Med. Andreas Schwark das Ziel der Kampagne. Zudem sollen die Patienten über die ambulanten Versorgungsangebote aufgeklärt werden, um dem Trend, mit Schnupfen in die Rettungsstelle zu gehen, entgegenzusteuern.

 

Bild: Bei Seelenschmerz hilft die beste Freundin, bei Krankheiten helfen wir.Die Aktion der KVBB ist Teil einer gemeinsamen Offensive aller Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die 116117 und den ärztlichen Bereitschaftsdienst in der Bevölkerung bekannter zu machen.

 

Dafür erhalten Sie sowie die Apotheken im Land Brandenburg ab Mitte April von der KVBB ein Paket mit verschiedenen Informationsmaterialien zum Auslegen und Mitgeben für Ihre Patienten. Dazu gehören ein Plakat fürs Wartezimmer, 100 Postkarten sowie 100 Infokärtchen, auf denen der Praxisstempel platziert werden kann.

 

Kurz, prägnant und einprägsam wird den Patienten darin erläutert, wo es bei einer akut auftretenden Erkrankung die richtige Hilfe gibt: zu normalen Sprechzeiten beim Niedergelassenen – zu finden über www.kvbb-arztsuche.de, außerhalb der üblichen Sprechzeiten beim ärztlichen Bereitschaftsdienst über die 116117 und in lebensbedrohlichen Fällen beim Rettungsdienst.

 

Er hoffe, dass alle Kollegen und ihre Praxismitarbeiter die Kampagne aktiv unterstützen, so Herr Schwark weiter. „Sprechen Sie die 116117 und den Bereitschaftsdienst aktiv an und geben Sie Ihren Patienten die Infomaterialien in die Hand.“

 

 

116117 noch zu unbekannt
Nur 61 Prozent der Brandenburger kennen
die bundesweite Bereitschaftsdienstnummer
116117. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage
im Auftrag der Techniker Krankenkasse.

Unser Ziel: Wir wollen die Bekanntheit auf über 90 Prozent steigern.

 

 

20.03.2018