Projekt zur Erforschung von Barrieren bei Gruppenpsychotherapien

Universität Münster bittet Psychotherapeuten um Unterstützung

Das Projekt „Barrieren bei GruppenpsychotherapeutInnen gegenüber der ambulanten Gruppenpsychotherapie zu Lasten der GKV (BARGRU)“ wird aus dem Innovationsfonds gefördert. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) unterstützt das Vorhaben.

 

Forscher der Universität Münster wollen damit herausfinden, warum Vertragspsychotherapeuten die Möglichkeit einer Gruppentherapie bisher nicht in größerem Umfang aufgreifen, obwohl die erforderlichen Qualifikationen vorhanden sind und die Gruppentherapie bereits durch Veränderungen in den zugehörigen Normen aufgewertet wurde. Ziel der Studie ist es, Empfehlungen zum Abbau möglicher Barrieren für den Einsatz gruppenpsychotherapeutischer Angebote zu erarbeiten.

 

Im Rahmen des Projektes sollen auch Fragebögen an alle ärztlichen, psychologischen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die über eine Berechtigung zur Abrechnung ambulanter Gruppentherapien verfügen, versendet werden. Der Versand erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) Anfang 2019. Neben den Fragenbögen erhalten Sie auch einen freigemachten Rückantwort-Umschlag.

 

Die Universität Münster, die KBV und die KVBB bitten um rege Beteiligung an der Umfrage!

 

Weitere Informationen zum Projekt BARGRU finden Sie online unter:
www.innovationsfonds.g-ba.de/projekte/versorgungsforschung

 

 

 

18.12.2018