Bereitschaftspraxis am CTK: Versorgung aus einer Hand

Cottbus. Die ärztliche Bereitschaftspraxis am Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus ist ab 1. Oktober nach Sprechstundenende der Arztpraxen auch erster Anlaufpunkt für Patienten mit akuten, aber nicht lebensbedrohlichen chirurgischen Beschwerden. Das zusätzliche freiwillige Angebot des ausschließlichen chirurgischen Bereitschaftsdienstes wird ab 1. Oktober 2019 nicht fortgeführt.

 

„In der Bereitschaftspraxis kann schnell abgeklärt werden, ob der Patient ambulant versorgt werden kann oder eine Weiterbehandlung im Klinikum notwendig ist“, erläutert Dipl.-Med. Andreas Schwark, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB). Durch das räumliche Nebeneinander von ärztlicher Bereitschaftspraxis und Notaufnahme sei dies im Bedarfsfall zügig möglich. Die Kassenärztliche Vereinigung und das Carl-Thiem-Klinikum kooperieren schon seit Dezember 2012 und stellen so gemeinsam die Versorgung von Akut- und Notfällen sicher.

 

Die ärztliche Bereitschaftspraxis am CTK ist zu folgenden Sprechzeiten für die Patienten da: montags, dienstags, donnerstags von 18 bis 22 Uhr, mittwochs und freitags von 13 bis 22 Uhr sowie sonnabends, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 20 Uhr. Neben dem allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst sind in den Praxisräumen auch der kinderärztliche und der HNO-Bereitschaftsdienst etabliert.

 

Hinweis für Service-Redaktionen:

Bitte nehmen Sie den Hinweis auf die Telefonnummer 01805 / 58 22 23705 aus Ihrem Medium und verweisen Sie auf den allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst. Unter der kostenfreien Rufnummer 116117 erhalten Patienten außerhalb der Sprechzeiten der Arztpraxen, an Wochenenden und Feiertagen ambulante Hilfe bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen.

26.09.2019