Statements der Partner
„Wir können beim Krebsschutz nicht länger auf den hinteren Plätzen verharren. Acht von zehn Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV. Die Impfung ab neun Jahren ist die wirksamste Methode, um Gebärmutterhalskrebs und andere bösartige Tumore zu verhindern. Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler zu Experten ihrer eigenen Gesundheit werden.“
„Gesundheitskompetenz beginnt früh – und Schule ist der richtige Ort dafür. Damit schaffen wir die Basis für ein gesundes Leben. Denn die Daten des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigen klar: Die HPV-Impfung schützt Mädchen und Jungen wirksam vor Krebs. Deshalb müssen wir Impfangebote und Aufklärung an Schulen stärken – und den Mut haben, neue Wege zu gehen, um damit selbstverständlich im Alltag junger Menschen und auch bei deren Familien anzukommen.“
„Jedes nicht genutzte Impfangebot gegen HPV ist eine verpasste Chance, Krebs zu verhindern. Die HPV-Impfung ist eine sichere und wissenschaftlich fundierte Präventionsmaßnahme. Unser gemeinsames Ziel muss es daher sein, die Impfquoten in Brandenburg deutlich zu steigern.“
„Das ist eine sehr gute Aktion. Wenn junge Menschen selbst über die HPV-Impfung informieren und davon überzeugen, wirkt das häufig nachhaltiger als jede externe Ansprache. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin unterstützt diese wichtige Aktion mit voller Überzeugung.“
„Gerade zu Beginn der Pubertät interessiert viele Jugendliche vor allem, was Gleichaltrige denken und tun. Videos sind oft spannender als Bücher, das Produzieren von eigenen Filmen und Podcasts ist eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht. Unser Wettbewerb soll Jungen und Mädchen dazu anregen, sich mit dem wichtigen Thema Impfen zu beschäftigen.“
„Prävention und Vorsorge sind die wirksamsten Hebel, um Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen; insbesondere bei Krebsarten, deren Risiko durch eine frühzeitige HPV-Impfung deutlich gesenkt werden kann. Mit der Initiative „Die Impf-Checker“ informieren Schülerinnen und Schüler ihre Altersgenossen kreativ und auf Augenhöhe. So wird aus reiner Wissensvermittlung echte Beteiligung. Auf diese Weise motivieren wir junge Menschen und stärken nicht nur die Impfquoten, sondern auch ein nachhaltiges Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gesundheit.“